Das wohlklingende Konzept des “Show! Don’t tell!” hat unter Drehbuchautoren und Filmemachern viele Anhänger. Gleichwohl drückt sich darin ein grundsätzliches Unverständnis gegenüber dem Dramatischen aus. Denn das Prinzip des Dramatischen zielt nicht darauf, etwas Vorhandenes sichtbar zu machen, sondern darauf, etwas Gemeintes erfahrbar zu machen.
Wolfgang Pfeiffers Ohrenkino
09. März 2011Julia Hummer („Carlos –Der Schakal“), Rita Lengyel („Berlin Calling“), Thomas Arnold („Das Leben der Anderen“), Kristian Wanzl („Tatort“) und Magy Da Silva(„As Showtime goes by“) lesen LIVE das Drehbuch „Erstens kommt es anders“ von Zora Holt.
Für schlappe 6,50 EUR erwartet Euch ein spannender und amüsanter Thriller der besonderen Art (das Drehbuch ist in einem meiner Kurse entstanden).
Ich freu mich auf Euch!
02. Februar 2011
Hegel: Ästhetik. – Das liest sich, als hätte der Mann einen Drehbuchkurs bei mir besucht.
06. Januar 2011
Umsatzstärkster deutscher Film war 2010 “Resident Evil: Afterlife”.
Aus: “Mediabiz – Blickpunkt Film”
So schreibt man sich die Statistiken schön.
05. Januar 2011
VON MENSCHEN UND GÖTTERN – sehenswerter, unaufdringlicher Film über die Freiheit, die manche in Gott finden. Prädikat: gut erzählt.
05. Januar 2011
Wenn ich jetzt wieder Filme mache, hätte ich gern von jedem Kinozuschauer, dem ich meine Geschichte erzähle, einen Euro, von jedem Fernsehzuschauer 10 Cent. Das wäre ein marktwirtschaftlich sinnvolles Modell. Und wir könnten die Filmförderung endlich abschaffen und die eingesparten Millionen in die Bildung stecken.
05. Januar 2011
“Man kann die Wahrheit nicht ins Feuer werfen – sie ist das Feuer.”
Friedrich Dürrenmatt
18. Dezember 2010
Heute war der 20. Tag meines aktuellen Drehbuchkurses. – Einführung in das Schreiben des dritten Akts.
12. Dezember 2010
Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung. Niemals darf er zum Ziel werden.
- Gustave Flaubert
01. Dezember 2010
“Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.”
- Mark Twain
01. Dezember 2010
Der Grund für die (relative) Alterslosigkeit mancher Filme liegt an der unverminderten Attraktivität der Welt, in der die Geschichte angesiedelt ist (z.B. die Welt des Gangstertums in den Filmen der Schwarzen Serie der 30er Jahre), und/oder an der bleibenden Aktualität des Themas bzw. der fortbestehenden Gültigkeit der Art seiner Behandlung.
22. November 2010
“Kunst ist eine Koproduktion zwischen Gott und Künstler. Je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.”
- André Gide
08. November 2010
“Figurenentwicklung” hat mit dramatischem Gestalten nichts, aber auch rein gar nichts zu tun.
07. November 2010
“Die meisten grossen Taten und die meisten grossen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.”
- Albert Camus
05. November 2010
”Die Lehrveranstaltungen von Wolfgang Pfeiffer sind keine Seminare, sondern Inszenierungen.”
- Matz Böhme
04. November 2010
Die Entwicklungszeit der einzelnen Drehbücher aus unserer Aktion SHORTS FOR SALE betrug jeweils ca. zwei Monate.
04. November 2010
”Ich habe niemals an Erfolg geglaubt, ich habe dafür gearbeitet.”
- Estée Lauder, Kosmetik-Unternehmerin
30. Oktober 2010
”Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seine Überzeugungen nichts oder er selbst.”
- Ezra Pound
27. Oktober 2010
“Die Sklaverei kann man abschaffen. Aber wie schafft man die Sklaven ab?”
- Gabriel Laub